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Bis hierher und weiter

Die letzte Wechselausstellung in der »Galerie der Produkte« wird eröffnet. So wie die erste ist sie ein Gemeinschaftswerk der an der Bespielung der Schaufensterflächen beteiligten kreativen Köpfe Tobias Schunck, Joscha Denzel, Marek Schirmer, Phillip Nuegebauer und der Kuratorin Britta Lennardt - mit Unterstützung des Stadtarchivs und Wittener Bürgerinnen und Bürgern. Im Haupteingang sind Fotographien aus dem Stadtarchiv zur Geschichte des Kaufhauses an diesem Stadtort zu sehen und Martina Kliner-Fruck erzählt die gerade in Zeiten des Nationalsozialismus dramatische Entwicklung des Kaufhauses in der Bahnhofstraße 5. In einem weiteren Schaufenster kommen Bürger*innen mit Ihren eigenen Erinnerungen aus jüngster Vergangenheit zu Wort. Ein Weiteres zeigt alle Ergebnisse der Tafel »Das wünsch ich mir in meiner Stadt«, welche den Sommer über regen Zuspruch fand auf einem Screen in Dauerschleife. Das letzte Fenster macht die Entwicklung des Painted Chainmail Projektes deutlich, welches durch die Beteiligung internationaler Künstler*innen über das Jahr hinweg ein wenig internationalen Flair an die »Galerie der Produkte« und nach Witten gebracht hat. Mit dieser Ausstellung verabschiedet sich das Kreativteam. Die Ausstellung wird bis Ende Februar zu sehen sein und dann von einer Dauerausstellung abgelöst.

 
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Keine halben Sachen

Ausstellung und Liveperformance mit Arbeiten von Jule Kettler, Tim Peltzer und Manou Ruthmann.

 

Im Seminar „Tafeln II  - Keine halben Sachen“  des Witten.Lab, Zukunftslabor Studium Fundamentale der Universität Witten Herdecke hat die Künstlerin Freya Hattenberger mit den Studierenden Jule Kettler, Tim Peltzer und Manou Ruthmann zum Thema Kunstproduktion und Ausstellung gearbeitet. Ausgehend Fragestellungen rund um die Themen »ganz/halb« und »innen/außen« konnten die Studierenden eigene künstlerische Werke im Bereich Videoinstallation, Skulptur, Performance und Tanz erarbeiten, die nun in der gemeinsamen Ausstellung präsentiert werden. Das Werk von Manou Ruthmann wurde kurz vor der Eröffnung der das Ordnungsamt zensiert. Hier gibt es mehr dazu.

Coronakonform schafft die Ausstellungssituation in der großen Schaufensterfläche des ehemaligen Kaufhauses die Möglichkeit, überraschende Kunstmomente im Alltag zu erleben - erheiternd, erhellend, hinterfragend.

 
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Stadtgespräch

Das Gespräch hinter Glas, übertragen in die Fußgängerzone - diese künstlerische Intervention im Schaufenster unter dem Titel »Stadtgespräch« widmete sich an fünf verschiedenen Tagen den Sommer über den Fragen nach einer lebenswerten Stadt, ihrer Bedarfe und einer gemeinsame Zukunft. Geladen waren Gäste aus Kunst, Kultur, Bildung und Stadtverwaltung, um diese Fragen miteinander zu verhandeln. Die Stadtgespräche sehen im YouTube Kanal der »Galerie der Produkte« der Öffentlichkeit zur Verfügung. 

Fotos: Dana Schmidt

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Performance »Antisocial intimacy«

Eine Woche lange schlossen sich der Musiker Dominic Muskat und der Schauspieler Gabriel Schunck im ehemaligen Reisebüro des früheren Kaufhauses täglich ein, um mit Klängen und Texten zu experimentieren. Ganz intim und doch vollkommen der Öffentlichkeit ausgesetzt entwickelten Sie Collagen, inspiriert durch die Absurdität des menschenlicht Miteinanders in pandemischen Zeiten. Die gemeinsame Arbeit mündetet in einer öffentlichen Performance am 28. Oktober 2021, die auch als Hörspiel auf dem Smartphone mitgenommen werden konnte.

Foto: Matilda Greiner 

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1 aus 99.000

Neun großformatige Porträts der Fotografin Julia Unkel zeigten Menschen dieser Stadt. Die Kaufhausinhaberin, den Kulturschaffenden, die Waldbesitzerin u.v.m. Es waren Gesichter dieser Stadt, verborgene Helden, die mit Leidenschaft ihrem Beruf und ihrer Berufung nachgehen und auf diese Weise die Stadt gestalten. 

Flankiert wurde diese Ausstellung mit einer Podcastreihe, in der Britta Lennardt, Kuratorin der Galerie der Produkte, die Menschen zu ihrer Stadt befragte: Wie sieht ihr Leben in Witten aus? Was beobachten sie? Was wünschen Sie sich für ihre Stadt? Der Podcast »1 aus 99.000 - Geschichten einer kleinen Großstadt« ist nach wie vor auf allen gängigen Podcastportalen zu finden.  

Fotos: Dana Schmidt

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Kleine Fluchten - die neue Ausstellung zum Sommer in Witten

Vier Künstlerinnen haben sich für die »Galerie der Produkte« mit sehr unterschiedlichen Zugängen mit dem Thema »Kleine Fluchten« befasst. Neue Zeiten schaffen neue Möglichkeiten und so darf nun in der Stadt verweilt werden. Die Ausstellung auf der Heilenstraße lud ein, beim Einkaufsbummel eine ruhige Pause für Herz und Auge einzulegen. Zu sehen waren Birte Giehls opulente, digitale Selbstinszenierungen, Andrea Kunerts faszinierende Makroaufnahmen von Insekten, Farbklänge von Ruth Sommerhoff, die - ähnlich einer Landschaft - zu einer kleinen Meditation des Auges einluden und Birgit Besslers Verdichtungen des Augenblicks auf großformatigen Leinwänden.

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"Anders normal- Revision einer Sehschwäche", "Persönlichkeiten des Wittener Wochenmarktes" und Cosplay Fotografie

Auf der Bahnhoftstraße wurde die beeindruckende Ausstellung »Anders normal - Revision einer Sehschwäche« durch ein Fenster in der Galerie der Produkte geteasert. Über diese Kooperation mit dem Märkischen Museum, die durch den Lions Club Rebecca Hanf finanziert wurde, freuen wir uns besonders. Claudia Rinke hat in ihrer Recherche über das Fehlen der weiblichen Künstlerinnen in der Öffentlichkeit in Witten Spannendes herausgefunden und für das Museum aufbereitet. Zu diesem Fenster gesellt sich eine Präsentation von Persönlichkeiten des Wittener Wochenmarktes durch das Stadtmarketing und eine Cosplay Fotografie Ausstellung. Ich denke, danach muss ich die Fensterreinigung bitten zu kommen, denn da werden sich besonders die Kinder die Nase an den Fenstern platt drücken.

Foto: Claudia Rinke

 
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Innenstadt der Nachbarschaften

Die Innenstadt steht vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Mit dem Innenstadterneuerungskonzept (ISEK) hat die Stadt Witten einen umfassenden Ansatz zur Entwicklung des Zentrums der Stadt begonnen. Erste Bautätigkeiten sind bereits in Angriff genommen. Mit dem Innenstadtbüro gibt es eine Anlaufstelle im Herzen der Stadt, die neben Infos und Beratungen, auch konkrete Projekte anschiebt und mit finanziellen Mitteln bürgernah unterstützt. Auf der Heilenstraße zu sehen war die Ausstellung »Innenstadt der Nachbarschaften«, welche durch das Innenstadtbüro mitten@witten vorbereitet wurde. Diese Ausstellung war nicht nur sehr informativ, wenn es um die Frage nach dem Handeln von Stadtverwaltung und Ehrenamtlichen, um Vereine, Initiativen und Bauprojekte geht, sie war auch eingebettet in ein Rahmenprogramm mit thematischen Stadtrundgängen und der Sprechzeiten des Innenstadtbüros, die in dieser Zeit unter dem Vordach der Garile der Produkte statt fanden.Weitere Infos sind erhältlich beim Innenstadtbüro mitten@witten. Das Team ist unter (02302) 9783448 und mitten@witten.de erreichbar.

Foto: Alexander Kutsch

 
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"Von hier aus in die Welt" und "Alles was du brauchst"

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Witten unter der Federführung von Heiko Kubski hatte zusammen mit der Kuratorin Britta Lennardt zwei spannende Ausstellungen für die »Galerie der Produkte« vorbereitet. Auf der Heilenstraße präsentierten sich Unternehmen aus Witten, die Produkte für den täglichen Bedarf anbieten. Unter der künstlerischen Leitung des Teams der Kinderzeitschrift »Fips« vom SCM Verlag in Bommern entstand eine Reihe für Familien mit Kindern. Zu sehen war ein Tag im Leben des gleichnamigen Erdmännchens, welches interessante Entdeckungen macht. An der Ausstellung, die auch ein Ratespiel beinhaltete, waren die Harry Bäckerei, die Industriestickerei, die Stadtwerke und das Autohaus Faix beteiligt. Auf der Bahnhofstraße konnten Wittener Bürgerinnen und Bürger erkunden, welche deutschlandweit und auch weltweit agierenden Unternehmen aus Witten kommen und was von hier aus in die Welt exportiert wird. Anhand eins Zeitstrahls wurde die Dauer der Ansässigkeit, die teilweise bis 1853 zurück reicht, transparent. Mit von der Partie waren hier die Deutschen Edelstahlwerke, das DB Weichenwerk, Voss Federn, Düchting Pumpen, das Wittener Transportkontor, die Gloria Haus und Gartengeräte GmbH und die Firma Trendstar. All diese Unternehmen bieten auch Ausbildungsplätze an, welches auf einem separaten Fenster anhand einer Karte von Witten anschaulich gezeigt wurde.

Foto: Dana Schmidt

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Hingeguckt

In dieser Ausstellung präsentieren sich drei Initiativen mit großen Themen: Die Bewahrung der Erde, die Sauberkeit unserer Flüsse und der Schutz vor Gewalt. 

Die KKG (konspirative Kulturgruppe) zeigt einen Film zu der Skulptur „Verantwortung und Zukunft“ von Ren Rong auf dem Kreisverkehr in Herbede. Zusammen mit Kindern der Otto Schott Realschule wurde ein Song produziert, der ein Aufruf ist, bewusster mit den Ressourcen unserer Erde umzugehen.

"Fisch ist, was Fisch isst." - Der Ruhr Clean Up 2021 (11.09.) steht vor der Tür - ein Tag an dem »witten.bolzt« zusammen mit dem städtischen Betriebsamt und Partnerorganisationen auf die Unmengen an herumliegendem Müll aufmerksam machen möchten. Der in der Galerie der Produkte ausgestellte Fisch wurde aus ca. 1000 wegeschnipsten Fluppen aus der Innenstadt gelegt und stellt die enorme Belastung unserer Umwelt durch Giftstoffe und Plastik in den öffentlichen Diskurs.

Im dritten Fenster stellt sich »Gesine Intervention« vor. Es ist ein flächendeckendes Projekt im Ennepe-Ruhr-Kreis, welches verschiedenste Angebote zur Prävention, Information, zum Schutz und zur Unterstützung für Betroffene von häuslicher Gewalt, aber auch für Gewalt ausübende Menschen anbietet. Im Schaufenster sehen wir eine häusliche Szene an einem Kipppunkt. Ist das noch ein Streit oder bereits Gewalt? Kontakte zu den Angeboten der Frauenberatung, dem Frauenhaus und TONI sind ebenfalls im Fenster finden.

 
 
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Painted Chainmail

Dieses Projekt in der »Galerie der Produkte« hängt zusammen mit der Aktion »Stadt + Spiel +  Kunst«, bei der eine Werbefotografie vergangener Zeiten von dem Künstler Philip Neugebauer  übermalt wurde. Eine Fotografie dieser Fotografie wird durch den Künstler auf die Reise  geschickt - in die Städte Amsterdam, London, Bristol, u .a.. Dort wird es von den Künstler:innen  nach Art eines Stille-Post-Spiels verfremdet, übermalt und weiter gereicht. Die unterschiedlichen  Stadien der Transformation, innerhalb derer sich die Rollenklischees, die Vorstellung von Glück,  Konsum und Diversität wandeln, sind während des Prozesses ab dem 1. September auf einem  Bildschirm in der Galerie der Produkte zu sehen. Am Ende der Reise landet das Bild wieder bei  Philipp, der das Ergebnis der Übermalungen auf der Originalfläche aufbringen wird.

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junge Wilde

Vom dem 13. August - 10 September gehören die Schaufenster der Bahnhofstraße in der Galerie der  Produkte Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wir sehen Fotographien der Theaterarbeit des Teams von Beate Albrecht, theaterspiel. In ihrem Workshop »Wir im Quartier« haben sich die Kinder szenisch mit ihrem Viertel auseinander gestetz. Ihr Wünsche an ihre Stadt und an das Leben haben sie auf die Fensterscheibe vor ihren Fotografien aufgeschrieben. Im  Camp »Meine Platte« entstanden grafittis und love spreach Plakate, die in der Galerie der  Produkte ausgestellt werden. Der Studierenden Club Unikat macht sein Arbeit und sein Anliegen transparent. Es lohnt sich, genau hinzuschauen. Wandel beginnt hier.

 
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Stadt+Spiel+Kunst

Eine Werbefotografie aus den 00er Jahren, die eine glücklich neu eingekleidete Familie in typischer Werbemanier zeigt, ist ein Überbleibsel aus dem “alten” Stadtbild.

Der Künstler Philipp Neugebauer brachte bunte Rechtecke mit Acrylfarbe von außen auf das Fenster an. Die Farbe konnte durch einfaches Kratzen mit einem Plastikspachtel von der glatten Fensterfläche gelöst werden. Alle waren eingeladen ihren Teil zur Gestaltung des Fensters beizutragen.

Zeitgleich wurde die Fotografie dieser Fotografie durch Philipp Neugebauer auf die Reise geschickt - in die Städte Amsterdam, London und Bristol. Dort wurde es von den Künstler:innen nach Art eines Stillen Post Spiels verfremdet, übermalt und weiter gereicht. Es entstanden unterschiedliche Stadien der Transformation, innerhalb derer sich die Rollenklischees, die Vorstellung von Glück, Konsum und Diversität wandelten. Am Ende der Reise wurde das Ergebnis der Übermalungen durch Neugebauer auf der Originalfläche aufgebracht. 

 

Meine Stadt mit deinen Augen

In einer Gemeinschaftsausstellung des Medienkunsttrios »Leuchtstoff« und des Fotoclubs  »ObjektivArt`96« sehen die Flanierenden ungewöhnliche Ansichten dieser Stadt. »Deine Stadt  mit meinen Augen« ist amüsant, provokant und manchmal auch verwirrend. Die Videoarbeit von  „Leuchtstoff“ - das sind Peter Mäder, Wolfhard Lieber und Ralf Friedrich (www.leuchtstoff-net.de)  schenkt der Schaufensterbetrachtung einen doppelten Boden: Das Wort »Vitrine« kommt aus  dem Französischen und kann übersetzt werden mit „Schaufenster, Schaukasten, Glasschrank« .  Der Schaufensterbummel„lèche vitrine“ heißt wörtlich übersetzt „Vitrinen lecken“. Die Vitrine in  der Vitrine von »Leuchtstoff« stimmt nachdenklich. Die Exponate des Fotoclubs »ObjektivArt`96«  unter der Leitung von Philip Pearce setzen sich aus Fotografien, sowie einer digitalen und  analogen Installation zusammen, die ungewöhnlichen Detailperspektiven aus Witten zeigen.  Eine Mikroförderung des Kulturforums Witten hat die Realisierung möglich gemacht. 

 
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Urlaub in Witten

Urlaub fällt aus? Keine Zeit, kein Geld, zu viele Sorgen wegen Corona? 

Dann schau dich einmal um, denn Witten ist doch die »Perle an der Ruhr«. Hier kannst du kostenfrei die schönste Natur genießen, bei einem Bierchen am Schleusenwerter Häuschen von der Fahrradtour verschnaufen, die Wanderschuhe anziehen und auf den Spuren des Bergbaus durchs Muttental wandern oder mit deinen Inlinern um den Kemmnader Stausee pesen. Das Stadtmarketing Witten weiß, was es hier zu erleben gibt. Zur Inspiration hat es für uns die Schaufenster auf der Bahnhofstraße gestaltet. 

 
Schattenspiele

Kleine Fluchten

Vier Künstlerinnen haben sich für die »Galerie der Produkte« mit sehr unterschiedlichen Zugängen mit dem Thema »Kleine Fluchten« befasst. Neue Zeiten schaffen neue Möglichkeiten und so darf nun in der Stadt verweilt werden. Die Ausstellung auf der Heilenstraße lud ein, beim Einkaufsbummel eine ruhige Pause für Herz und Auge einzulegen. Zu sehen waren Birte Giehls opulente, digitale Selbstinszenierungen, Andrea Kunerts faszinierende Makroaufnahmen von Insekten, Farbklänge von Ruth Sommerhoff, die - ähnlich einer Landschaft - zu einer kleinen Meditation des Auges einluden und Birgit Besslers Verdichtungen des Augenblicks auf großformatigen Leinwänden.

 
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»your local« 

 

Für das städtisches Projekt »Galerie der Produkte« haben sie sich Wittens Händler und Händlerinnen zusammengeschlossen, um in einer Ausstellung transparent zu machen, was Witten an fairem und nachhaltigem Handel zu bieten hat. Und das ist so Einiges. Mit dabei sind die Füllbar, Kijamii Kaffee, die Kornkamer, das Cafe Leye, der Eine Welt Laden, Für Elise, Faber Bags und der Hutsalon.

Die Ausstellung eröffnet am 14.06.2021 um 15 Uhr. 

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Ausstellungseröffnung »Im Wandel«

Der Wittener Künstler Bund nutzt die Stille der lahmgelegten und sich langsam wieder regenden Stadt. Für die »Galerie der Produkte« entwickelten sie die Ausstellung »Im Wandel«. Wo kommen wir her und wie wird die Zukunft sein? Der Wandel der Städte ist ein Symbol für den Wandel unserer Zeit. Kunst als Seismograph für Veränderungen tritt an, den Wandel zu gestalten. 

 
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Meine Küche - meine Stadt

 

Ein Ratespiel mit doppeltem Boden

Die Küche ist ein Ort zum Verweilen, ein Ort, an dem wir Leben teilen, genießen, uns streiten und wieder zusammen setzen. Wenn meine Stadt, wie meine Küche wäre, sähe das Leben in unserer Innenstadt dann anders aus? Über diesen Gedanken möchten wir ins Gespräch miteinander kommen. Wir sind gespannt auf deine Gedanken. Teile Sie mit uns über Nachrichten hier oder in den sozialen Netzwerken. 

 

In der Küche, die du auf dem Bild siehst, sind übrigens viele Dinge aus Wittens Läden versteckt. Im April haben wir hierzu ein Ratespiel veranstaltet. Was gehört zu welchem Laden? Unter allen Einsendungen konnten wir tolle Preise verlosen. 

Und hier sind die Läden, die mitgemacht haben:

Kaufhaus Gassmann, StadtGalerie, Busenfreundin - Dessous, Genussgallerie Hafer, Fotostudio Annette Hauptmann, Backhaus, Keudel Fashion, Intersport, Gastronomie Dorfkrug, Fielmann - Optiker, Stadtmarketing, Sparkasse, Schuhe Hoeper, Orthband - Optiker, Reisebüro Wedhorn, Mayersche Buchhandlung, Parfümerie Pieper

 

Diese Geschäfte gehören zur Standortgemeinschaft Witten.

 
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Kirmes im Kopf

Wenn nichts mehr geht - im Kopf geht alles

Im Mai wird in Witten die Himmelfahrtskirmes vorbereitet. Normalerweise. Nicht so in 2021. Doch die Schausteller haben für uns ein Schaufenster mit nostalgischen Fahrgeschäften gestaltet. Damit wir sie nicht vergessen. Und für ein bisschen Kirmes im Kopf. Die historischen Ausstellungsstücke haben alle eine Geschichte und sind zum Teil über hundert Jahre alt. Das Riesenrad wurde von Maximilian Nowag selbst gebaut. Zu sehen ist das Fenster bis zum 19. Mai.

Mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft

Unser Kulturforum

 

Dieses Fenster ist eine kleine Hommage unseres künstlerischen Kernteams an das Kulturforum und seine rasante Entwicklung in den vergangenen Monaten. Die Institutionen des Kulturforums rücken zusammen. Zu sehen ist dies an der Skulptur, die die Modelle des Saalbaus, des Stadtarchiv, der Bibliothek, des Märkischen Museums, der Musikschule in Haus Witten und des Verwaltungsgebäudes in der Ruhrstraße miteinander vereint. Wie eine Art Raumschiff fliegt diese Konstruktion mit zunehmendem Tempo durch die Stadt.

 

Konzept und Umsetzung: Joschka Denzel, Tobias Schunck, Britta Lennardt, Gabriel Schunck

Skulptur: Tobias Schunck

Video: Marek Schirmer

Postproduktion: Benjamin Weu